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Juli 2002 - Der erste Sommerurlaub auf dem Boot!
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Dabei fing alles so gut an - Der erste Tag: |
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Zum Abschluss des Tages ein wenig "promenieren" in Almere Haven |
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Der zweite Tag - Ein fauler Morgen in Almere,
dann nach Muiden: |
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Früh am Norgen: Noch ist alles da! |
Da wird geklüngelt und geschmust. |
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Oder auch kommuniziert! |
Na ja - bloß nicht zu aktiv sein! |
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Der dritte Tag - auf dem Weg nach Edam |
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Zuerst ging es flott mit 5 Knoten unter Genua Richtung Marken |
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Nicht nur wir waren schnell |
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Nur die anderen hatten wohl das bessere Rigg - unseres war jedenfalls kurz darauf hin. Als dann auch noch ein Tau in die Schraube kam war es aus mit Manövrieren und wir brauchten Hilfe! Die Leute vom KNRM waren absolut Spitze! |
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Mit sechs bis acht Knoten ging es dann nach Volendam (und natürlich mit Blaulicht). Hört sich jetzt so locker an, aber uns ging es echt besch...! |
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Das verbleibende Gewusel... |
wurde mit Mühe geordnet. |
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Die Aufräumarbeiten dauerten bis zum
Abend und auch noch am kommenden Morgen an. Da es immer wieder regnete und die Segel trocknen mußten, kamen wir schlecht voran. |
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Der Vollmond auf den Hafen könnte ja vielleicht ein wenig versöhnen! |
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Der vierte Tag - Pause in Volendam |
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Ein wunderschön beschaulicher Tag in Hollands Vorgärten ... |
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... birgt die grausamsten Geheimnisse. Hier der frustrierte Skipper beim Basteln an der Elektrik. |
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| Immerhin hat es heute nicht geregnet und wir konnten die Segel trocken wegpacken. Die Batterie hat wieder destilliertes Wasser. Ich habe meinen ersten Preisschock bekommen. Und eigentlich können wir nur noch darauf warten, dass Wind und Wellen nachlassen. | |
Der fünfte Tag - Bloß schnell zurück nach Hause! |
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| Als Besonderheit - da wir ja zur Zeit ohnehin ohne Mast und damit mit geringer Höhe unterwegs sind - entscheiden wir uns für eine Fahrt durch Flevoland. Also rüber übers Markermeer und über Kanäle nach Almere Haven. Um von dort über die Randmeere nach Strand Horst zu kommen. | |
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0615 - Aufbruch nach dem Morgen"grauen" |
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Flevoland ruhig und verträumt |
Wir fahren nach Backbord über ... |
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... die Hoge Vaart, die führt uns nach Almere Haven. |
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Natur pur - direkt neben Wohngebieten. |
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Darum kommt man also mit stehendem Mast hier nicht durch! |
Und das ist unser Etappenziel: Die Schleuse zum Almere Haven. |
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So sieht das finstere Loch aus |
Geld sammeln, zählen und ... |
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... in den Holzschuh werfen |
Wo wir gerade bei der Schleuse sind: Weiß der geneigte Leser eigentlich, dass Flevoland einen um sechs Meter tieferen Wasserspiegel hat als das Ijsselmeer? Darum muß hier auch beim Rein- und Rausfahren geschleust werden - und zwar nicht zu knapp. |
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Und immer schön in's Logbuch schreiben. |
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Kleine Psychologiestudie: |
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Im strömenden Regen endet der Törn jedenfalls der Gemütsverfassung gemäß korrekt! |
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Stand: 05.05.04